Karten und Geld · Gebühren · 11 Minuten

Wann fällt das Auslandseinsatzentgelt der Kreditkarte an?

Wann eine Karte den Auslandsaufschlag berechnet, warum er auch bei Zahlungen in Euro anfallen kann, wie er sich vom Wechselkurs unterscheidet und wo er sich vermeiden lässt.

Florian HartlGründer von Benefit Systems
Eine Hand legt beim Bezahlen an einer marmornen Hotelrezeption eine schlichte Karte auf den Tresen.Symbolbild, KI-generiert
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Kurze AntwortDie Fremdwährungsgebühr ist ein prozentualer Aufschlag des Kartenherausgebers auf Umsätze, die nicht in der Abrechnungswährung der Karte anfallen. Sie ist unabhängig vom Wechselkurs und kann auch bei Beträgen in Euro anfallen, wenn der Zahlungsabwickler im Ausland sitzt. Maßgeblich ist das Preisverzeichnis der Karte, nicht die Anzeige am Terminal.

Auf einen Blick#

Posten Wer ihn berechnet Woran er hängt
Wechselkurs das Kartennetzwerk Kurs am Tag der Abrechnung
Fremdwährungsgebühr der Kartenherausgeber Abrechnungswährung und Abwickler
Aufschlag am Terminal Dienstleister der Akzeptanzstelle deine Wahl am Gerät
Abhebungsentgelt der Kartenherausgeber Bargeldbezug
Automatenentgelt der Automatenbetreiber der gewählte Automat
Zinsen der Kartenherausgeber Behandlung der Abhebung als Kredit

Was die Gebühr ist und was nicht#

Die Fremdwährungsgebühr ist ein Entgelt des Kartenherausgebers, kein Wechselkurs. Sie wird als Prozentsatz auf den umgerechneten Betrag berechnet und erscheint entweder als eigene Zeile oder als Aufschlag im gebuchten Betrag. Nachlesen lässt sie sich im Preis- und Leistungsverzeichnis der Karte.

Der Wechselkurs selbst kommt von einer anderen Stelle: vom Kartennetzwerk, das täglich einen Kurs veröffentlicht. Dieser Interbankenkurs liegt nah am Devisenmarkt, und er ist nicht das Problem. Das Problem ist, dass die Gebühr danach kommt und selten neben dem Kurs genannt wird.

Zwei Karten mit identischem Wechselkurs können deshalb bei derselben Zahlung unterschiedlich viel kosten. Den Unterschied macht allein die Gebühr, und die ist eine Eigenschaft des Produkts, keine Naturkonstante.

Wo sie anfällt#

Nicht am Land, sondern an der Währung#

Die verbreitete Vorstellung, die Gebühr falle im Ausland an, ist ungenau. Sie fällt bei Umsätzen an, die nicht in der Abrechnungswährung der Karte abgerechnet werden. Eine Zahlung im Ausland in der eigenen Währung kann deshalb ohne Gebühr bleiben, und eine Zahlung im Inland an einen ausländischen Abwickler kann sie auslösen.

Beim Onlinekauf überrascht die Gebühr besonders oft. Ein Anbieter mit Sitz im Ausland zeigt den Preis in Euro, und trotzdem fällt sie an, weil der Umsatz über einen ausländischen Abwickler läuft. Der Händlername verrät darüber nichts.

Maßgeblich ist, was im Preisverzeichnis steht. Dort findet sich meist eine Formulierung über Umsätze in Fremdwährung oder über Umsätze außerhalb eines bestimmten Währungsraums, und an dieser Formulierung hängt die Gebühr, an der Landesgrenze nicht.

Bei Bargeld kommen mehrere Posten zusammen#

Eine Abhebung im Ausland ist der teuerste Einzelvorgang, den eine Reisekasse kennt, weil dort bis zu vier Posten gleichzeitig anfallen: Fremdwährungsgebühr, Abhebungsentgelt des Herausgebers, Automatenentgelt des Betreibers und, je nach Produkt, Zinsen ab dem ersten Tag.

Am häufigsten übersehen werden die Zinsen. Viele Kreditkarten behandeln Bargeld wie einen Kredit, für den der zinsfreie Zeitraum nicht gilt. Wird der Betrag erst zur Fälligkeit ausgeglichen, laufen Zinsen für die gesamte Zeit dazwischen.

Wie sich diese Posten sortieren lassen und welcher Weg am wenigsten kostet, behandelt Wie du im Ausland am günstigsten Bargeld bekommst.

Am Terminal kommt ein weiterer Aufschlag dazu#

Wählst du am Terminal die Heimatwährung, kommt ein zweiter Aufschlag hinzu, diesmal vom Dienstleister der Akzeptanzstelle. Dieser Aufschlag steckt im angezeigten Kurs und ist nicht als Gebühr ausgewiesen.

Die verbreitete Annahme, dadurch entfalle die Fremdwährungsgebühr, stimmt bei vielen Karten nicht: Wo der Herausgeber an den Abwickler anknüpft, fällt sie zusätzlich an, und zwar auf den bereits erhöhten Betrag. Beide Kosten addieren sich, statt sich zu ersetzen. Am Gerät fällt das kaum auf, weil der Betrag in vertrauter Währung erscheint und übersichtlich wirkt. Erst auf der Abrechnung zeigt sich, dass zwei Aufschläge darin stecken.

Die vollständige Mechanik dieses zweiten Aufschlags steht in Warum du im Ausland nie in deiner Heimatwährung zahlen solltest.

Debitkarte und Kreditkarte rechnen verschieden ab#

Zwischen beiden Kartenarten liegen zwei Unterschiede, die im Ausland Geld kosten.

Der Zeitpunkt der Umrechnung. Bei einer Debitkarte wird der Betrag häufig sofort vom Konto abgebucht, bei einer Kreditkarte erst mit der Abrechnung. Der Kurs ist deshalb ein anderer, und bei stark schwankenden Währungen fällt das auf. Je nachdem, in welche Richtung sich die Währung zwischen Zahlung und Abrechnung bewegt, kann der spätere Kurs für dich oder gegen dich laufen, vorhersagen lässt sich das nicht.

Die Behandlung von Reservierungen. Mietwagen und Hotels reservieren Beträge im Voraus. Bei einer Debitkarte blockiert das echtes Guthaben, bei einer Kreditkarte nur Verfügungsrahmen. Wird die Reservierung später zu einem anderen Kurs freigegeben, entsteht eine Differenz, die niemand angekündigt hat.

Für Reisen mit größeren Kautionen ist die Kreditkarte deshalb meist das ruhigere Instrument, unabhängig von der Gebührenfrage. Nimmst du nur eine Karte mit, solltest du wissen, welche der beiden Bauarten es ist.

Rechenbeispiel: dieselbe Rechnung, drei Karten#

Eine Hotelrechnung über 400 Einheiten Landeswährung wird mit drei verschiedenen Karten bezahlt. Gerechnet wird mit einem Netzwerkkurs von 1,17; Karte A erhebt keine Gebühr, Karte B 1,75 Prozent und Karte C 2,00 Prozent.

Karte A Karte B Karte C
Umgerechneter Betrag 468,00 468,00 468,00
Fremdwährungsgebühr 0,00 8,19 9,36
Belastung gesamt 468,00 476,19 477,36

Die Gebühr ist jeweils der Prozentsatz auf den umgerechneten Betrag: 1,75 Prozent von 468,00 ergeben 8,19, zwei Prozent ergeben 9,36. Die drei Sätze sind Beispielwerte, kein Auszug aus einem Preisverzeichnis. Für die eigene Karte setzt du einfach den Satz ein, der dort in der Zeile zu Fremdwährungsumsätzen steht.

Zwischen der günstigsten und der teuersten Karte liegen bei einer einzelnen Hotelrechnung weniger als zehn Einheiten. Über zwei Wochen Urlaub mit mehreren größeren Zahlungen wird daraus ein Betrag, der eine Kartenwahl rechtfertigt, aber keine Panik.

Auffällig ist der umgerechnete Betrag. Er ist bei allen drei Karten identisch, weil der Kurs vom Netzwerk kommt, und eine Karte wegen eines angeblich besseren Kurses zu wählen, hieße nach einem Merkmal zu wählen, das es so nicht gibt.

Wie du deine eigene Lage prüfst#

Was eine Karte im Ausland kostet, klären drei Handgriffe in zusammen zehn Minuten.

Das Preisverzeichnis öffnen. Gesucht wird die Zeile zu Umsätzen in Fremdwährung. Dort steht der Satz, und dort steht auch, woran er anknüpft, also an der Währung oder am Sitz des Abwicklers.

Eine alte Abrechnung nachrechnen. Ein Auslandsumsatz aus dem letzten Jahr, der gebuchte Betrag, der Kurs des Netzwerks am Buchungstag. Fremdbetrag mal Kurs ergibt die Belastung ohne Gebühr, die Differenz zum gebuchten Betrag ist die Gebühr, und sie lässt sich gegen das Preisverzeichnis halten.

Die Abhebungen getrennt ansehen. Für Bargeld gelten andere Zeilen. Bei Abhebungen im Urlaub kommen Abhebungsentgelt und Zinsbeginn dazu, und dort entstehen die größeren Beträge.

Für eine zweite Karte, die nur im Ausland zum Einsatz kommt, zählt ein einziges Kriterium, nämlich keine Gebühr auf Fremdwährungsumsätze. Bonusprogramme, Versicherungen und alles andere sind für diesen Zweck zweitrangig.

Wann sich der Aufwand nicht lohnt#

In diesen Lagen kostet die Optimierung mehr, als sie bringt:

  • Wenige kleine Auslandsumsätze. Bei Beträgen im zweistelligen Bereich summiert sich der Unterschied auf Kleingeld. Eine zweite Karte lohnt dafür nicht.
  • Eine Reise im Jahr in der eigenen Währung. In einem Land mit derselben Abrechnungswährung spielt diese Gebühr ohnehin keine Rolle.
  • Karten mit hoher Jahresgebühr wegen des Auslandsvorteils. Die eingesparten Prozente müssen die Gebühr erst übersteigen, und das braucht erhebliche Auslandsumsätze.
  • Wenn ohnehin Zinsen laufen. Kartenzinsen kosten ein Vielfaches des Aufschlags. Bei einem mitgenommenen Saldo wird an der falschen Stelle gespart.
  • Wenn schon eine Karte ohne Gebühr im Portemonnaie steckt. Die Entscheidung ist dann einmal gefallen, und weiteres Nachdenken bringt nichts mehr.

Was im Preisverzeichnis wirklich steht#

Die Formulierungen in Preisverzeichnissen sind verschieden, und die Unterschiede entscheiden über den Einzelfall. Vier Varianten kommen regelmäßig vor.

Umsätze in Fremdwährung. Die häufigste Formulierung. Sie knüpft an die Währung des Umsatzes an, und damit bleibt eine Euro-Zahlung an einen ausländischen Händler gebührenfrei, solange der Umsatz in Euro abgerechnet wird.

Umsätze außerhalb des Euroraums. Diese Variante knüpft an den Raum an, nicht an die Währung. Eine Euro-Zahlung an einen Abwickler ausserhalb des Euroraums löst die Gebühr dann aus, obwohl der Betrag in Euro steht.

Umsätze im Ausland. Die unschärfste Variante. Sie lässt offen, ob der Sitz des Händlers oder der des Abwicklers zählt, und dort entstehen die Streitfälle, die sich nur mit einer Rückfrage beim Herausgeber klären lassen.

Umsätze über ausländische Zahlungsdienstleister. Die klarste Variante für Onlinekäufe, weil sie den Auslöser benennt. Sie ist selten, und wo sie steht, weiß man wenigstens, woran man ist.

In einem Streit über die Gebühr zählt der Wortlaut im Preisverzeichnis. Das Gefühl, im Inland gezahlt zu haben, hilft dabei nicht. Wie eine solche Auseinandersetzung abläuft, wenn sie eskaliert, steht in Chargeback und Rückbuchung.

Was das für die Kartenwahl bedeutet#

Für die meisten Reisenden ist die Entscheidung einfacher, als die Vielfalt der Angebote vermuten lässt. Drei Fälle decken fast alles ab.

Seltene Reisen im Euroraum brauchen keine besondere Karte. Die Gebühr kommt kaum vor, und eine zweite Karte kostet Aufmerksamkeit ohne Gegenwert.

Regelmäßige Zahlungen außerhalb des Euroraums laufen am besten über eine Karte ohne Fremdwährungsgebühr, die ausschließlich dafür benutzt wird. Keine andere Optimierung funktioniert ohne laufenden Aufwand.

Bargeld im Ausland verschiebt die Rechnung zu Abhebungsentgelt und Zinsbeginn, denn dort liegt der größere Betrag. Die Gebühr ist in diesem Fall der kleinere Teil, wie Wie du im Ausland am günstigsten Bargeld bekommst zeigt.

Die häufigsten Fehler#

  • Gebühr und Wechselkurs verwechseln. Der Kurs kommt vom Netzwerk und ist bei allen Karten gleich; die Gebühr legt der Herausgeber fest.
  • Die Gebühr am Land festmachen. Sie hängt an Währung und Abwickler und kann deshalb auch bei Euro-Beträgen anfallen.
  • Am Terminal in Euro abrechnen, um sie zu vermeiden. So kommt ein zweiter Aufschlag dazu, und bei vielen Karten bleibt die Gebühr trotzdem.
  • Bargeld wie einen Einkauf behandeln. Abhebungen haben eigene Entgelte, und der zinsfreie Zeitraum gilt dort oft nicht.
  • Nur auf den Prozentsatz schauen. Bei Abhebungen wiegen Mindestentgelte und Zinsbeginn schwerer als der Satz.
  • Die Gebühr beim Händler reklamieren. Der Händler hat sie nie erhoben. Die Rückfrage gehört zum Herausgeber.

Ein Wort zu Reisekonten und Mehrwährungskonten#

Neben Karten ohne Gebühr gibt es Konten, die Guthaben in mehreren Währungen führen. Sie lösen das Problem anders und bringen eigene Fragen mit.

Wie sie funktionieren. Das Konto hält Beträge in der Zielwährung, und die Zahlung geht direkt daraus. Eine Umrechnung findet beim Aufladen statt, nicht beim Bezahlen, und dafür gilt der Kurs des Anbieters.

Wo der Vorteil liegt. Früh gekaufte Währung hat einen Kurs, der im Voraus feststeht und gegen Schwankungen zwischen Buchung und Abrechnung schützt. Für längere Aufenthalte ist das angenehm.

Wo die Kosten sitzen. Im Kurs beim Aufladen, in Gebühren für Abhebungen und teilweise in Entgelten am Wochenende, wenn die Devisenmärkte geschlossen sind. Bei nur zwei Wochen Reise bleibt selten genug übrig, um den Aufwand zu rechtfertigen.

Was Händler und Abwickler damit zu tun haben#

Händler und Zahlungsabwickler werden oft verwechselt, obwohl für die Gebühr meist nur einer von beiden zählt.

Der Händler ist, bei wem du kaufst. Sein Sitz steht auf der Rechnung und ist für die Gebühr häufig belanglos.

Der Abwickler ist das Unternehmen, das die Kartenzahlung technisch abwickelt und den Umsatz ins Kartennetzwerk einspeist. Sein Sitz und die Währung, in der er einreicht, entscheiden bei vielen Herausgebern über die Gebühr.

Auf Reisen bekommt man den Abwickler selten zu Gesicht, beim Onlinekauf spielt er dagegen ständig mit. Ein Anbieter mit deutscher Adresse kann über einen Abwickler in einem anderen Land einreichen, und die Gebühr erscheint, ohne dass der Kauf ausländisch gewirkt hätte.

Verwandte Themen#

Häufige Fragen

Was ist eine Fremdwährungsgebühr?
Ein prozentualer Aufschlag, den der Kartenherausgeber auf Umsätze berechnet, die nicht in der Abrechnungswährung der Karte anfallen. Er ist eine Gebühr des Herausgebers und hat mit dem Wechselkurs des Kartennetzwerks nichts zu tun.
Fällt die Gebühr auch bei Zahlungen in Euro an?
Das kann vorkommen. Viele Herausgeber knüpfen die Gebühr an den Sitz des Zahlungsabwicklers oder an die Währung des zugrunde liegenden Umsatzes, nicht an die Währung, die auf der Rechnung steht.
Wie unterscheidet sich die Gebühr vom Wechselkurs?
Der Wechselkurs stammt vom Kartennetzwerk und liegt nah am Interbankenkurs. Die Gebühr kommt danach obendrauf und steht als eigener Posten oder als Aufschlag im Preisverzeichnis der Karte.
Wie hoch ist die Gebühr üblicherweise?
Der Satz unterscheidet sich je Karte und Herausgeber und ändert sich mit den Bedingungen. Er steht im Preis- und Leistungsverzeichnis, und dieses Dokument ist die einzige verbindliche Quelle dafür.
Gibt es Karten ohne Fremdwährungsgebühr?
Ja, sowohl unter Kredit- als auch unter Debitkarten. Wer regelmäßig im Ausland zahlt, spart mit einer solchen Karte zuverlässiger als mit jeder Optimierung am Terminal.
Fällt die Gebühr auch bei Bargeldabhebungen an?
In der Regel ja, und dort kommen meist weitere Posten dazu: ein Entgelt für die Abhebung, oft ein Automatenentgelt des Betreibers und Zinsen, falls die Karte Abhebungen wie einen Kredit behandelt.
Hilft es, am Terminal in Euro abzurechnen?
Nein, meist schadet es. Die Umrechnung am Terminal bringt einen eigenen Aufschlag, und die Fremdwährungsgebühr entfällt dadurch bei vielen Karten trotzdem nicht.
Warum taucht die Gebühr manchmal erst später auf?
Weil die Abrechnung nicht am Tag des Kaufs erfolgt. Autorisierung und Buchung liegen auseinander, und erst bei der Buchung stehen Kurs und Gebühr fest.
Fällt die Gebühr bei Onlinekäufen an?
Wenn der Umsatz in fremder Währung abgerechnet wird oder der Abwickler im Ausland sitzt, ja. Der Sitz des Händlers ist dabei weniger entscheidend als der Sitz seines Zahlungsdienstleisters.
Kann ich die Gebühr zurückfordern?
Nur wenn sie falsch berechnet wurde, etwa bei einem Umsatz in der eigenen Abrechnungswährung mit inländischem Abwickler. Dann ist der Herausgeber der richtige Adressat, nicht der Händler.
Gilt die Gebühr auch innerhalb Europas?
Sie hängt nicht am Kontinent, sondern an der Währung und am Abwickler. Zahlungen in Ländern mit eigener Währung lösen sie aus, auch wenn sie innerhalb Europas liegen.

Quellen und Einordnung

Redaktioneller Hinweis Dieser Beitrag ist eine allgemeine Einordnung und keine Steuer-, Rechts- oder Finanzberatung. Regeln und Produktbedingungen ändern sich. Prüfe vor einem Antrag immer die aktuelle Quelle.
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