Punkte und Meilen · Abgrenzung · 11 Minuten

Wann lohnt sich Meilen sammeln nicht?

Die Rechnung, die in Kartenvergleichen fehlt: Jahresgebühren, Zinsen, Mehrausgaben und Zeitaufwand gegen den Wert der Einlösung. Fünf Konstellationen, in denen Sammeln Geld kostet.

Florian HartlGründer von Benefit Systems
Ein Schreibtisch mit Notizbuch, Quittungen, einem Stift und einer Zahlungskarte im sanften Tageslicht.Symbolbild, KI-generiert
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Kurze AntwortPunktesammeln lohnt sich nicht, sobald die Kosten des Sammelns den Wert der Einlösungen übersteigen. Kartenzinsen, Jahresgebühren für ungenutzte Leistungen, Ausgaben allein für einen Mindestumsatz, unflexible Reisetermine und hoher Zeitaufwand sind die fünf Posten, die eine positiv aussehende Rechnung regelmäßig ins Minus drehen.

Auf einen Blick#

Kostenquelle Wirkung Wie oft übersehen
Zinsen auf den Kartensaldo schlägt jeden Bonus fast immer
Jahresgebühr ohne genutzte Leistungen laufender Abfluss häufig
Mehrausgaben für Mindestumsatz einmalig, oft hoch fast immer
Zeitaufwand laufend, unsichtbar immer
Unflexible Reiseplanung senkt den Wert jeder Einlösung häufig
Ungenutzter Kontostand Totalverlust bei Verfall oder Abwertung häufig

Was auf die Ausgabenseite gehört#

Eine vollständige Rechnung hat zwei Seiten. Auf der Einnahmeseite stehen Bonus, Multiplikatoren und Guthaben, und diese Seite rechnet jeder Kartenvergleich gern vor. Auf die Ausgabenseite gehören Zinsen, die Jahresgebühr, Mehrausgaben für einen Mindestumsatz, die Zeit, die das Ganze kostet, und das Risiko eines Bestands, der nie eingelöst wird.

Fehlt diese zweite Seite, hört die Rechnung auf halber Strecke auf. Ein Bonus wird gegen die Jahresgebühr gestellt und gegen sonst nichts, und die Zahl sieht gut aus, weil die Hälfte fehlt. Ob Sammeln sich lohnt oder nicht lohnt, entscheidet sich aber auf der Ausgabenseite, denn die Einnahmen sind bei den meisten Karten ähnlich und die Kosten sehr verschieden.

Die fünf Konstellationen#

Zinsen auf dem Kartensaldo#

Ein Kartensaldo, der über den Monat mitgenommen wird, kostet Zinsen, und der effektive Jahreszins auf Kartensalden liegt weit über allem, was eine Einlösung einbringen kann. In dieser Lage ist jedes Sammelprogramm ein Verlustgeschäft, gleich wie gut die Karte aussieht.

Die Rechnung ist unbequem einfach. Ein Bonusprogramm liefert im guten Fall wenige Prozent des Umsatzes als Gegenwert. Kartenzinsen bewegen sich in einer ganz anderen Größenordnung, und sie laufen monatlich weiter, während der Bonus einmalig ist. Sinnvoll ist deshalb nur eine Reihenfolge: erst der Saldo, dann alles andere. Was ein mitgenommener Saldo kostet und warum der zinsfreie Zeitraum danach oft entfällt, steht in Was ein mitgenommener Kartensaldo kostet.

Jahresgebühren für ungenutzte Leistungen#

Eine Karte mit Jahresgebühr rechnet sich über Leistungen, die man abruft. Der Vergleich, den Anbieter vorrechnen, addiert dagegen alles, was im Produktblatt steht, und unterstellt volle Nutzung.

In die nüchterne Variante der Rechnung kommt nur, was im letzten Jahr genutzt wurde: Guthaben, die abgerufen wurden, Zugänge, die man betreten hat, Versicherungen, die einen Fall gedeckt hätten. Der Rest ist ein Angebot und kein Gegenwert. Die Prüfung gehört einmal jährlich wiederholt, weil sich sowohl die Leistungen als auch das eigene Reiseverhalten ändern. Wie sie im Detail aussieht, steht in Ab welcher Jahresgebühr eine Karte sich nicht mehr lohnt.

Ausgaben, die es ohne den Bonus nicht gäbe#

Ein Mindestumsatz ist nur dann harmlos, wenn er aus ohnehin geplanten Ausgaben erreichbar ist. Sobald etwas gekauft wird, um die Schwelle zu erreichen, kippt die Rechnung, und zwar deutlicher, als die meisten annehmen. Ein Bonus liegt typischerweise bei wenigen Prozent der geforderten Ausgabe. Ein unnötiger Kauf für die letzten Prozente der Schwelle kostet den vollen Preis und bringt einen Bruchteil an Gegenwert.

Vor dem Antrag gehört der Mindestumsatz deshalb neben den eigenen Kalender: anstehende Rechnungen, Versicherungen, Reisen. Passt er ohne Zusatzkäufe, ist er ein Vorteil. Passt er nicht, ist die Karte die falsche.

Zeit, die niemand einrechnet#

Sammeln kostet Zeit: Vergleiche lesen, Suchen durchführen, Konten überwachen, Fristen beachten. Für viele ist das ein Hobby, und dagegen ist nichts zu sagen. Als Sparmaßnahme muss es sich gegen den eigenen Stundensatz behaupten.

Die Rechnung dazu ist unangenehm konkret. Drei Stunden im Monat für Einlösungen im Wert von wenigen hundert Einheiten im Jahr bedeuten Arbeit unter dem Mindestlohn, und das fällt nicht auf, weil der Aufwand über das Jahr verteilt liegt. Eine einfache Probe: die Stunden eines Monats notieren und am Jahresende gegen den Wert der Einlösungen stellen. Liegt der Stundensatz unter dem, was die eigene Arbeit sonst einbringt, ist das Sammeln ein Hobby, und als Hobby darf es auch etwas kosten.

Den Aufwand senken zwei Hebel: weniger Programme und weniger Karten. Beides reduziert den Verwaltungsaufwand überproportional, weil er mit jeder Kombination wächst und nicht linear.

Unflexible Reiseplanung#

Gute Einlösungen entstehen aus Flexibilität. Nur in den Schulferien reisen, nur ein Ziel akzeptieren, feste Termine haben: Das sind genau die Bedingungen, unter denen Prämienplätze knapp und teuer sind. Der Wert je Punkt liegt in dieser Lage systematisch niedriger, und mit Pech hat das nichts zu tun. Dieselbe Nachfrage, die die Termine teuer macht, leert auch das Kontingent. Wie diese Steuerung funktioniert, zeigt Wie Prämienverfügbarkeit gesteuert wird.

Die Konsequenz ist eine andere Währung, keine Aufgabe des Sammelns: Cashback oder Guthaben statt Meilen, weil ihr Wert nicht an Verfügbarkeit hängt.

Rechenbeispiel: ein Jahr mit und ohne Sammeln#

Gerechnet wird mit einer Karte mit Jahresgebühr, gelegentlich gezahlten Zinsen und einem knapp erreichten Willkommensbonus. Die Einlösung des Jahres bringt einen rechnerischen Wert von 400 EUR. Alle Beträge sind Beispielwerte.

Posten Betrag
Wert der Einlösungen +400 EUR
Jahresgebühr -150 EUR
Zinsen auf mitgenommene Salden -180 EUR
Mehrausgaben für den Mindestumsatz -120 EUR
Ergebnis -50 EUR

Am Ende steht ein Minus, obwohl die Einlösung mit 400 EUR über dem Durchschnitt liegt. Gekippt wird die Rechnung von den Kosten daneben und nicht von einer schlechten Einlösung.

Ohne Zinsen und ohne Mehrausgaben stünde dieselbe Person bei einem Plus von 250 EUR. Mit Punkten hat der Unterschied zwischen beiden Ergebnissen nichts zu tun. Er hängt an Zahlungsdisziplin und an der Frage, ob eine Schwelle zum Anlass für Käufe wird.

Die Zinsen allein verschlingen fast die Hälfte des Einlösungswerts, und sie sind der Posten, der sich am leichtesten vermeiden lässt. Die Jahresgebühr dagegen lässt sich nur prüfen und gegebenenfalls kündigen; sie steht am Anfang des Jahres fest. Die Mehrausgaben schließlich entstehen in einem einzigen Moment, beim Blick auf die Schwelle, und kosten in diesem Beispiel fast so viel wie die Gebühr.

Wann es sich trotzdem lohnt#

Unter diesen Bedingungen geht Sammeln verlässlich positiv aus:

  • Der Saldo wird jeden Monat vollständig gezahlt. Ohne Zinsen ist die größte Kostenquelle ausgeschaltet.
  • Die Ausgaben fallen ohnehin an. Wer nur bündelt, was sowieso bezahlt wird, sammelt kostenlos.
  • Mindestens eine Reise im Jahr ist flexibel. Flexibilität ist die Voraussetzung für einen Wert je Punkt oberhalb des Schwellenwerts.
  • Die Jahresgebühr wird jährlich geprüft. Was nicht genutzt wird, wird gekündigt oder gewechselt, bevor es ein zweites Jahr kostet.

Sind alle vier erfüllt, ist Sammeln ein solides Nebeneinkommen ohne Risiko. Fehlt eine davon, lohnt der Blick auf die Alternative, und das ist meist schlichtes Cashback. Keine dieser Bedingungen hängt am Programm, alle hängen am eigenen Verhalten. Ein Kartenwechsel ändert an einem negativen Ergebnis deshalb selten etwas, solange sie nicht erfüllt sind.

Was an die Stelle des Sammelns treten kann#

Geht die Rechnung nicht auf, bleiben drei Alternativen, alle langweiliger und verlässlicher.

Cashback. Der Wert steht fest, er wird nicht abgewertet, und er erfordert keine Suche. Für Menschen mit festen Reiseterminen ist das fast immer die bessere Währung, weil ihr Wert nicht an Verfügbarkeit hängt.

Eine Karte ohne Gebühr. Sie nimmt die größte laufende Kostenquelle aus der Rechnung, und ihr Sammelanteil ist zwar niedriger, dafür aber ohne Vorbedingung.

Gar kein Programm. Bei seltenen Reisen und wenig Lust auf Aufwand kostet der Verzicht fast nichts. Der Gegenwert eines durchschnittlichen Programms liegt für Wenigreisende im Bereich weniger Einheiten im Monat.

Keine dieser Alternativen ist eine Niederlage. Sie sind Entscheidungen gegen einen Aufwand, der sich in der eigenen Lage nicht rechnet, und sie kosten weniger Nerven als eine Optimierung, die nie über ihre eigenen Kosten hinauskommt.

Wie du in zehn Minuten Klarheit bekommst#

Die Prüfung braucht keine Tabelle und keine App, nur vier Zahlen aus dem letzten Jahr.

Gezahlte Gebühren. Jahresgebühren aller Karten, Gebühren für Prämienbuchungen, Kontoführung. Die Beträge stehen auf den Abrechnungen.

Gezahlte Zinsen. Jede Abrechnung weist sie aus, und zusammengezählt sind sie oft der größte Posten der ganzen Rechnung.

Mehrausgaben. Was wurde gekauft, um eine Schwelle zu erreichen? Eine ehrliche Schätzung genügt, denn die Größenordnung entscheidet und nicht die Nachkommastelle.

Der Wert der Einlösungen. Für jede Einlösung des Jahres Barpreis minus Zuzahlung geteilt durch eingesetzte Punkte, wie es Was eine Meile wert ist beschreibt, und die Ergebnisse addiert.

Danach steht fest, auf welcher Seite du stehst. Einmal im Jahr wiederholt, sind diese zehn Minuten die einzige Optimierung, die sicher etwas einbringt.

Was mit einem Programmwechsel gewonnen ist#

Rechnet sich ein Programm nicht, wird meist zu früh das Produkt gewechselt und zu spät das Verhalten. Drei Schritte in dieser Reihenfolge lösen mehr als ein neuer Antrag.

Den Saldo ausgleichen. Solange Zinsen laufen, ändert kein Produktwechsel das Vorzeichen. Diese Reihenfolge ist unbequem, weil sie Monate dauern kann, und sie ist alternativlos.

Die Gebühr prüfen, nicht die Marke. Eine Karte ohne Gebühr mit halber Sammelrate ist häufig besser als eine teure Karte mit Leistungen, die im Alltag nicht vorkommen.

Erst dann wechseln. Ein Wechsel nach diesen beiden Schritten ist eine Entscheidung. Ein Wechsel davor ist eine Wette darauf, dass das nächste Produkt die eigenen Gewohnheiten repariert.

Die häufigsten Fehler#

  • Den Bonus gegen die Gebühr rechnen und sonst nichts. Zinsen, Mehrausgaben und Zeit gehören in dieselbe Rechnung.
  • Für den Mindestumsatz einkaufen. Passt die Schwelle nicht in den eigenen Kalender, ist die Karte die falsche.
  • Punkte horten. Ein Bestand ohne Plan trägt das volle Risiko von Abwertungen, ohne je einen Gegenwert zu liefern.
  • Den eigenen Schwellenwert nicht kennen. Der Rücknahmekurs der Bank ist die Untergrenze jeder sinnvollen Einlösung, wie Was eine Meile wert ist zeigt.
  • Mehrere Karten führen, ohne sie zu nutzen. Jede Karte kostet Aufmerksamkeit und teilweise Gebühren, und ungenutzte Programme liefern nichts.
  • Cashback von vornherein ausschliessen. Für unflexible Reisende ist es häufig die bessere Währung, weil ihr Wert feststeht.

Drei Denkfehler, die die Rechnung verzerren#

Neben den Kostenposten gibt es drei Denkfehler, die eine negative Rechnung positiv aussehen lassen, und sie stecken in fast jeder Diskussion über Kartenprogramme.

Der Bruttowert statt des Nettowerts. Ein Bonus im Wert von 500 ist kein Gewinn von 500. Er ist der Gewinn abzüglich Gebühr, abzüglich Mehrausgaben und abzüglich der Zeit, die er kostet. Eine Bruttorechnung vergleicht ein Angebot mit null statt mit der Alternative.

Der Vergleich mit dem Listenpreis. Eine Prämie, die bar 4.000 gekostet hätte, spart nur dann 4.000, wenn jemand diese 4.000 ausgegeben hätte. Sonst spart sie den Betrag, den die tatsächliche Alternative gekostet hätte.

Die Verwechslung von Bestand und Ertrag. Ein wachsender Punktestand fühlt sich wie ein Gewinn an, ist aber eine offene Forderung. Ertrag entsteht erst bei der Einlösung, und bis dahin trägt der Bestand jedes Risiko allein.

Alle drei Fehler vergleichen mit einer Alternative, die es nicht gab. Mit der realen Alternative werden die Zahlen kleiner und die Entscheidungen richtig.

Ein Wort an Vielreisende#

Für Menschen mit hoher Reisefrequenz kippt die Rechnung in die andere Richtung, und zwar aus zwei Gründen, die mit dem Programm wenig zu tun haben. Die Ausgaben fallen ohnehin an, häufig geschäftlich, sodass die Sammelseite nichts kostet. Und Flexibilität entsteht von selbst: Wer zwanzig Mal im Jahr fliegt, hat regelmäßig Termine, die sich verschieben lassen, und findet deshalb Einlösungen oberhalb des Schwellenwerts.

Auch in dieser Gruppe drehen Zinsen und ungenutzte Jahresgebühren die Rechnung genauso ins Minus. Die Frequenz ändert die Einnahmeseite, die Kostenseite bleibt dieselbe. Für Vielreisende ist die jährliche Prüfung der Gebühren deshalb der wichtigere Teil, die Einnahmen kommen fast von selbst.

Verwandte Themen#

Häufige Fragen

Wann lohnt sich Punktesammeln nicht?
Wenn die Kosten des Sammelns höher sind als der Wert der Einlösung. Die drei häufigsten Kostenquellen sind Zinsen auf einen mitgenommenen Kartensaldo, Jahresgebühren für Leistungen, die niemand nutzt, und Ausgaben, die es ohne Bonusjagd nicht gegeben hätte.
Ab welchem Zinssatz ist Sammeln sinnlos?
Sobald überhaupt Zinsen anfallen. Der effektive Jahreszins auf Kartensalden übersteigt den Wert üblicher Einlösungen um ein Vielfaches, und diese Rechnung geht bei keinem Bonusprogramm auf.
Lohnt sich eine Karte mit Jahresgebühr?
Nur, wenn die tatsächlich genutzten Leistungen die Gebühr übersteigen. Maßgeblich sind die Guthaben, die man wirklich abruft, nicht die, die auf dem Papier stehen, und der Vergleich gehört einmal im Jahr wiederholt.
Was ist mit Ausgaben, die man für einen Bonus tätigt?
Sie zählen voll gegen den Bonus. Wer 1.000 Einheiten ausgibt, die er sonst nicht ausgegeben hätte, um einen Bonus im Wert von 300 zu bekommen, hat 700 verloren, nicht 300 gewonnen.
Zählt der Zeitaufwand wirklich?
Für viele Menschen ja. Wer mehrere Stunden im Monat mit Suchen, Vergleichen und Verwalten verbringt, sollte den Gegenwert kennen. Liegt er unter dem eigenen Stundensatz, ist Sammeln ein Hobby, kein Sparen.
Lohnt es sich bei wenigen Reisen im Jahr?
Selten in der aufwendigen Form. Wer ein- oder zweimal im Jahr reist und dabei feste Termine hat, findet kaum gute Einlösungen und zahlt trotzdem die Kosten des Sammelns.
Was ist mit Cashback statt Punkten?
Cashback ist die ehrlichere Währung, weil ihr Wert feststeht und niemand ihn nachträglich senkt. Punkte schlagen Cashback nur bei Einlösungen deutlich über dem eigenen Schwellenwert.
Wie rechne ich das für mich aus?
Alle Kosten eines Jahres addieren, also Gebühren, Zinsen, Mehrausgaben, und den Wert der Einlösungen desselben Jahres dagegenstellen. Was übrig bleibt, ist das Ergebnis des Sammelns.
Ist ein Willkommensbonus nicht immer ein Gewinn?
Nur, wenn der Mindestumsatz aus geplanten Ausgaben erreichbar ist und die Jahresgebühr eingerechnet wurde. Sonst ist er ein Rabatt auf Ausgaben, die man ohne ihn nicht getätigt hätte.
Was ist mit Punkten, die ich nie einlöse?
Sie sind wertlos. Eine Meile bekommt ihren Wert erst bei der Einlösung, und ein Kontostand, der liegen bleibt, ist ein zinsloses Darlehen an ein Programm, das die Bedingungen einseitig ändern darf.
Wann ist Sammeln trotzdem sinnvoll?
Wenn die Karte ohne Zusatzkosten läuft, der Saldo jeden Monat ausgeglichen wird, die Ausgaben ohnehin anfallen und mindestens eine Reise im Jahr flexibel genug ist, um eine gute Einlösung zu finden.

Quellen und Einordnung

Redaktioneller Hinweis Dieser Beitrag ist eine allgemeine Einordnung und keine Steuer-, Rechts- oder Finanzberatung. Regeln und Produktbedingungen ändern sich. Prüfe vor einem Antrag immer die aktuelle Quelle.
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