Buchung und Flugsuche · Werkzeuge · 11 Minuten

Wo steht der Flugzeugtyp bei der Buchung?

Warum der Flugzeugtyp mehr über einen Flug aussagt als der Preis, wo die Angabe zuverlässig steht, warum dieselbe Strecke unterschiedlich bestuhlt ist

Florian HartlGründer von Benefit Systems
Blick durch eine Terminalfensterfront auf Großraumflugzeuge an den Fluggastbrücken im weichen Morgenlicht.Symbolbild, KI-generiert
Redaktioneller Status: entwurf Dieser Beitrag ist noch nicht veröffentlicht und deshalb nicht indexiert.
Kurze AntwortDer Flugzeugtyp bestimmt Sitzabstand, Sitzbreite, Kabinenklassen, Bildschirme und Steckdosen, und er steht in der Buchungsansicht meist als Kürzel neben der Flugnummer. Verlässlich wird die Angabe erst mit dem Sitzplan der konkreten Verbindung, weil eine Fluggesellschaft denselben Typ in mehreren Bestuhlungen betreibt.

Auf einen Blick#

Frage Quelle
Welches Muster fliegt Buchungsdetails, Kürzel neben der Flugnummer
Welche Bestuhlung Sitzplan der konkreten Verbindung
Sitzabstand und Breite Sitzplandienst, nach Fluggesellschaft und Variante
Steckdosen und Bildschirme Sitzplan oder Seite der Fluggesellschaft
Was zuletzt tatsächlich flog Flugverfolgungsdienst zur Flugnummer
Ob getauscht wurde neue Bordkarte, geänderte Sitznummer

Warum der Typ mehr sagt als der Preis#

Zwei Tickets auf derselben Strecke zum selben Preis können völlig verschiedene Flüge sein. Im Tarif steht davon nichts, der Unterschied liegt im Flugzeugtyp.

Fünf Eigenschaften hängen unmittelbar am Muster und an seiner Bestuhlung. Der Sitzabstand und die Sitzbreite entscheiden über die Bequemlichkeit, die Grundlagen dazu stehen in Sitzabstand. Die Kabinenklassen entscheiden darüber, ob es überhaupt eine Premium Economy gibt. Die Ausstattung am Platz, also Bildschirm, Steckdose und Anschluss, hängt an der Bestuhlungsvariante. Und die Kabinenumgebung, also Geräuschpegel, Luftdruck und Luftfeuchtigkeit, unterscheidet sich zwischen den Generationen deutlich.

Auf einem Flug von einer Stunde ist das alles zweitrangig. Nach zwölf Stunden entscheidet es, ob man ausgeruht oder erschöpft ankommt, und meistens kostet es keinen Cent mehr. Man muss nur die richtige von zwei Verbindungen wählen.

Wo die Angabe steht#

In der Buchungsansicht#

Fast alle Buchungsseiten zeigen den Typ, aber selten auf der ersten Ebene. Er steht in den Flugdetails, meist als drei Zeichen neben der Flugnummer und der Flugdauer. Die Kürzel folgen einem internationalen Code, und sie benennen das Muster, nicht die Bestuhlung.

Manche Portale zeigen ein Kürzel, das eine ganze Familie bezeichnet, und lassen die Untervariante weg. Ausgerechnet die bräuchte man für die Kabine, weil sich Länge und Bestuhlung unterscheiden.

Bei einer Umsteigeverbindung steht für jedes Teilstück ein eigenes Kürzel, und die Teilstücke können sehr verschieden ausfallen. Auf einem kurzen Zubringer fällt eine engere Maschine kaum ins Gewicht, auf dem langen Abschnitt dagegen sehr. Die Prüfung gilt deshalb vor allem dem längsten Flug der Reise.

Im Sitzplan der Verbindung#

Verlässlich wird die Auskunft mit dem Sitzplan, den der Buchungsprozess bei der Sitzplatzwahl anzeigt. Dieser Plan gehört zur konkret geplanten Maschine und nicht zur Flotte. Aus ihm lassen sich die Zahl der Sitze je Reihe, die Lage der Notausgangsreihen und die Bereiche mit abweichendem Abstand ablesen.

Auch ohne Buchung kommt man an den Plan heran: Buchungsprozess bis zur Sitzplatzwahl führen und dort abbrechen. Anders lässt sich die Bestuhlung vor dem Kauf nicht sehen.

Bei einem Sitzplandienst#

Unabhängige Dienste führen Sitzpläne nach Fluggesellschaft und Bestuhlungsvariante und ergänzen Angaben zu Abstand, Breite, Steckdosen und problematischen Plätzen. Sie sind die informativste Quelle und zugleich die anfälligste, weil sie von Meldungen leben und nach einer Kabinenmodernisierung monatelang veraltet sein können.

Ob ein Dienst die richtige Variante führt, zeigt der Abgleich mit dem Sitzplan der Buchung. Stimmen die Zahl der Sitze je Reihe und die Lage der Notausgänge überein, gelten seine Zusatzangaben zu Steckdosen und Abstand mit einiger Wahrscheinlichkeit auch für den eigenen Flug. Weicht eines davon ab, beschreibt der Dienst eine andere oder eine veraltete Variante, und seine Hinweise taugen nur noch als grobe Orientierung.

Im Flugverfolgungsdienst#

Flugverfolgungsdienste beantworten eine andere Frage, nämlich welches Muster auf dieser Flugnummer in den letzten Wochen geflogen ist. Eine Zusage für den eigenen Termin ist das nicht, aber man sieht, wie stabil die Zuordnung ist. Eine Flugnummer, die dreißig Tage lang dasselbe Muster trug, wird es mit hoher Wahrscheinlichkeit auch morgen tragen. Eine, die zwischen zwei Mustern wechselt, ist eine Wette, und wer auf eine bestimmte Kabine angewiesen ist, wählt dann eine andere Verbindung.

Warum dieselbe Strecke unterschiedlich bestuhlt ist#

Fluggesellschaften teilen ihre Flotte nach Nachfrage ein, nicht nach Strecke.

Am deutlichsten sieht man das an der Tageszeit. Morgens und abends fliegen auf Geschäftsstrecken größere Maschinen als mittags, weil die Nachfrage dann höher ist. Ähnlich wirkt die Saison: Auf Ferienstrecken wechselt die Bestuhlung zwischen Sommer und Winter, und im Winter fliegen dort teils Maschinen ohne die obere Kabine.

Unübersichtlicher sind Flottenmischungen. Nach einer Übernahme oder während einer Modernisierung betreibt eine Fluggesellschaft denselben Typ in zwei oder drei Varianten nebeneinander. Die eine hat eine Premium Economy, die andere nicht, und beide tragen dasselbe Kürzel.

Bei der Buchung zählt deshalb immer das Flugzeug auf dieser Verbindung an diesem Tag. Was sonst auf der Strecke fliegt, hilft wenig. Steht ein Mittagsflug gegen einen Abendflug, gehören beide Kürzel neben Uhrzeit und Preis in den Vergleich.

Was sich zwischen den Generationen unterscheidet#

Die Bestuhlungsdichte fällt zuerst auf. Sie ergibt sich aus der Entscheidung der Fluggesellschaft und nicht aus dem Flugzeug, aber neuere Rümpfe erlauben eine Reihe mehr in der Breite, und viele Gesellschaften nutzen das. Wie sich Abstand und Breite zueinander verhalten, steht in Sitzabstand.

Der Kabinendruck unterscheidet sich zwischen den Generationen deutlich. Modernere Rümpfe aus Verbundwerkstoffen halten einen niedrigeren Druck aus, was für Passagiere eine geringere Belastung bedeutet.

Die Luftfeuchtigkeit liegt aus demselben Grund höher, weil Verbundwerkstoffe nicht korrodieren. Auf Langstrecken ist das der spürbarste Unterschied nach dem Sitz.

Der Geräuschpegel hängt am Triebwerk und an der Dämmung und unterscheidet sich zwischen zwei Mustern um mehrere Dezibel. Innerhalb eines Flugzeugs schwankt er zusätzlich nach Sitzreihe, und die ruhigsten Plätze liegen vor den Tragflächen.

Rechenbeispiel: zwei Verbindungen zum selben Preis#

Zwei Flüge nach Nordamerika kosten 690 Euro. Der erste fliegt mit einem älteren Großraumflugzeug in einer Bestuhlung mit zehn Sitzen je Reihe, der zweite mit einem neueren Muster in einer Bestuhlung mit neun.

Welche Verbindung welche ist, verrät die Buchungsansicht nur zur Hälfte. Das Kürzel in den Flugdetails nennt das Muster, die Zahl der Sitze je Reihe zeigt erst der Sitzplan. Beide Verbindungen werden also bis zur Sitzplatzwahl durchgeklickt, die Buchstaben über den Sitzspalten gezählt, und dann wird abgebrochen. Zehn Buchstaben stehen für die dichtere Bestuhlung, neun für die breitere.

Über neun Stunden macht das rund drei Zentimeter Sitzbreite je Person aus. Das klingt nach wenig, entscheidet aber, ob Schultern und Ellbogen die ganze Nacht am Nachbarn anliegen. Beim neueren Muster kommen ein niedrigerer Kabinendruck und eine höhere Luftfeuchtigkeit hinzu, was man bei der Ankunft merkt. Der Preis ist identisch, die Buchung dauert gleich lange, und das Nachsehen kostet zwei Minuten.

Läge zwischen beiden Verbindungen ein Preisunterschied von 200 Euro, müsste man abwägen. Bei gleichem Preis gibt es nichts abzuwägen. Kaum eine andere Prüfung im Buchungsprozess bringt so viel Komfort ohne Aufpreis.

Die Sitzplatzwahl nach dem Sitzplan#

Steht das Muster fest, arbeitet man mit dem Sitzplan weiter. Sechs Stellen lassen sich direkt aus der Zeichnung ablesen.

Die Notausgangsreihen erkennt man an der größeren Lücke zwischen zwei Reihen. Ihre Auflagen stehen in Notausgangsreihe.

Die Reihen vor einem Ausgang haben häufig eine nicht neigbare Lehne, weil der Weg frei bleiben muss. Im Plan sind sie an ihrer Lage unmittelbar vor der Lücke erkennbar.

Die Bordküchen und Toiletten liegen im Plan als Blöcke ohne Sitze. Plätze daneben sind lauter und stärker frequentiert, besonders auf Nachtflügen.

Die Reihen an der Trennwand haben viel Beinfreiheit, keinen Platz unter dem Vordersitz und manchmal einen Bildschirm in der Armlehne, der den Sitz schmaler macht.

Die letzte Reihe liegt an einer Wand und lässt sich oft nicht neigen. Bei den Reihen über den Tragflächen ist es vorn am ruhigsten und hinten am unruhigsten, und bei Turbulenz schwanken sie am wenigsten.

Wie ein Tausch erkannt wird#

Eine Zuordnung von Flugzeug zu Flug ist eine Planung und keine Zusage. Getauscht wird aus betrieblichen Gründen, nach einer Störung oder wegen einer Wartung.

Drei Anzeichen weisen darauf hin. Das erste ist eine geänderte Sitzplatznummer in der Buchungsübersicht, häufig ohne Benachrichtigung. Das zweite ist ein anderer Sitzplan in der App als beim Kauf. Das dritte ist eine neu ausgestellte Bordkarte kurz vor Abflug.

Ist ein bezahlter Sitzplatz nach dem Tausch weg, besteht Anspruch auf Erstattung der Gebühr. Von selbst wird sie selten zurückgebucht; wie sich der Anspruch begründet, steht in Sitzplatzgebühren.

Manchmal wirkt ein Tausch auch zugunsten der Reisenden. Mit einem größeren Muster entstehen zusätzliche Plätze, gelegentlich sogar eine Kabine, die vorher nicht existierte. Ein Blick in die Sitzplatzansicht am Vortag zeigt dann bisweilen einen frei gewordenen besseren Platz, und der Wechsel kostet in diesem Moment nichts. Zwei Minuten vor der Buchung und zwei Minuten am Vortag reichen also: Beim ersten Mal wählt man die Verbindung, beim zweiten prüft man, ob sie noch gilt.

Wann sich die Prüfung nicht lohnt#

Auf Flügen unter zwei Stunden ist der Unterschied zwischen den Mustern klein. Uhrzeit, Umsteigezeit und Preis wiegen dort deutlich schwerer als die Kabine.

Gibt es nur eine Verbindung am Tag, ändert das Wissen nichts an der Entscheidung und hilft höchstens bei der Sitzplatzwahl. Ganz ähnlich beim Basistarif, in dem man gar keinen Sitz wählen darf. Was solche Tarife sonst noch einschränken, steht in Basistarife.

Wenn ein Flug weit im Voraus gebucht wird, ist die Zuordnung noch instabil. Mehrere Monate vorher lohnt die genaue Prüfung kaum, weil sie bis zum Abflug noch mehrfach wechseln kann. Sinnvoll ist sie bei der Buchung grob und in der Woche vor dem Flug genau, weil die Zuordnung dann steht.

Und wenn das Ticket ohnehin in einer Kabine gebucht ist, die auf allen Varianten gleich aussieht, etwa in einer europäischen Kurzstreckenkabine, fehlt der Gegenstand der Prüfung. Die zwei Minuten fließen dann besser in die Wahl der Uhrzeit oder in eine großzügigere Umsteigezeit, denn dort liegt auf solchen Strecken der größere Unterschied.

Warum Fluggesellschaften die Angabe verstecken#

Der Typ steht in fast jeder Buchungsansicht, aber selten prominent. Eine Fluggesellschaft, die zwei Varianten desselben Musters betreibt, hat kein Interesse daran, den Unterschied zum Kaufkriterium zu machen. Wären beide Varianten nebeneinander sichtbar und gleich bepreist, würde die schlechtere leer bleiben und die bessere sofort ausverkauft sein. Reisende gewönnen dabei nichts, am Ende stünde nur eine Preisdifferenz zwischen beiden.

Hinzu kommt ein betrieblicher Grund. Eine prominent versprochene Zuordnung müsste die Fluggesellschaft auch halten, und ein Flugzeugtausch wäre dann eine Leistungsänderung statt einer internen Disposition. Fluggesellschaften bezeichnen die Angabe deshalb durchgehend als unverbindlich.

Beschweren lohnt sich darüber kaum. Die Information ist vorhanden und zugänglich, sie wird nur nicht beworben, und wer sie sucht, findet sie in zwei Minuten. Vielreisende sparen sich selbst das mit einer kleinen Merkliste, welche Muster auf den eigenen Stammstrecken angenehm sind und welche nicht. Nach wenigen Reisen ersetzt sie jede Recherche, weil Flotten sich langsamer ändern als Flugpläne.

Die häufigsten Fehler#

  • Nach der Strecke fragen statt nach der Verbindung. Tag und Uhrzeit entscheiden mit, welches Flugzeug kommt.
  • Das Kürzel für die Bestuhlung halten. Ein Muster gibt es in mehreren Varianten, und das Kürzel unterscheidet sie nicht.
  • Sich auf einen Sitzplandienst allein verlassen. Solche Dienste veralten nach einer Modernisierung; der Abgleich mit dem Sitzplan der Buchung fängt das auf.
  • Die Zuordnung Monate vorher für sicher halten. In der Woche vor dem Flug lohnt ein zweiter Blick.
  • Einen Tausch übersehen. Am Vortag die Sitzplatzansicht zu öffnen, dauert eine Minute.
  • Die Gebühr nach einem Tausch verfallen lassen. Die Erstattung kommt selten von allein, man muss sie ausdrücklich verlangen.
  • Den Sitzplan erst nach der Buchung ansehen. Bis zur Sitzplatzwahl lässt sich jede Buchung durchklicken und dort abbrechen, und schon vor dem Kauf ist die Bestuhlung sichtbar.

Verwandte Themen#

Häufige Fragen

Wo steht der Flugzeugtyp bei der Buchung?
Meist als dreistelliges Kürzel neben der Flugnummer in der Detailansicht einer Verbindung, häufig erst nach einem Klick auf die Flugdetails.
Was bedeuten die Kürzel?
Sie folgen einem internationalen Code für Flugzeugmuster. Das Kürzel benennt das Muster, nicht die Bestuhlung, die eine Fluggesellschaft hineinbaut.
Warum fliegt dieselbe Strecke mit verschiedenen Typen?
Weil Fluggesellschaften ihre Flotte nach Nachfrage einteilen. Morgens und abends fliegen oft größere Maschinen als mittags.
Wie finde ich die Bestuhlung?
Über den Sitzplan der konkreten Verbindung im Buchungsprozess oder über einen Sitzplandienst, der nach Fluggesellschaft und Muster unterscheidet.
Wie verlässlich ist die Angabe vor Abflug?
Bis etwa vierundzwanzig Stunden vorher ist sie eine Planung. Ein Tausch bleibt bis zum Abflug möglich und kommt bei Störungen regelmäßig vor.
Woran erkenne ich einen Tausch?
An einer veränderten Sitzplatznummer, an einer neuen Bordkarte oder daran, dass der Sitzplan in der App plötzlich anders aussieht.
Bekomme ich bei einem Tausch die Sitzplatzgebühr zurück?
Wenn der bezahlte Platz nicht bereitgestellt wird, ja. Der Anspruch muss allerdings geltend gemacht werden, automatisch geschieht selten etwas.
Sagt der Typ etwas über die Sicherheit?
Für den Alltag nicht. Zugelassene Muster im Linienverkehr unterliegen denselben Anforderungen, und Unterschiede betreffen Komfort, nicht Sicherheit.
Warum ist der Typ für Vielflieger wichtig?
Weil er über Sitzabstand, Breite, Lärm, Luftfeuchtigkeit und Ausstattung entscheidet. Auf Langstrecken summiert sich das zu einem spürbaren Unterschied.
Wo finde ich, ob es Steckdosen gibt?
Im Sitzplan der Fluggesellschaft oder bei einem Sitzplandienst. Die Angabe hängt an der Bestuhlungsvariante, nicht am Muster.
Hilft die Flugnummer bei der Suche?
Ja. Flugverfolgungsdienste zeigen zu einer Flugnummer die Muster der letzten Wochen, und daraus lässt sich die Wahrscheinlichkeit ablesen.
Lohnt sich der Aufwand auf Kurzstrecken?
Selten. Bei unter zwei Stunden entscheidet die Uhrzeit mehr als die Kabine, und die Unterschiede zwischen den Mustern sind klein.

Quellen und Einordnung

Redaktioneller Hinweis Dieser Beitrag ist eine allgemeine Einordnung und keine Steuer-, Rechts- oder Finanzberatung. Regeln und Produktbedingungen ändern sich. Prüfe vor einem Antrag immer die aktuelle Quelle.
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