Buchung und Flugsuche · Buchung · 12 Minuten

Woran erkenne ich einen Codeshare-Flug?

Warum eine Flugnummer nichts über das Flugzeug sagt, welche Fluggesellschaft die Leistungen bestimmt, wo das Gepäck und der Sitzplatz herkommen, an wen sich Beschwerden richten und wann Codeshare stört.

Florian HartlGründer von Benefit Systems
Reisender von hinten an der großen Glasfront eines Flughafenterminals mit Blick auf ein Flugzeug am Flugsteig.Symbolbild, KI-generiert
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Kurze AntwortBei einem Codeshare verkauft eine Fluggesellschaft Plätze auf dem Flug einer anderen unter ihrer eigenen Flugnummer. Gebucht wird bei der einen, geflogen bei der anderen, und Kabine, Gepäckregeln und Sitzplatzwahl richten sich in aller Regel nach der Fluggesellschaft, die den Flug tatsächlich durchführt.

Auf einen Blick#

Frage Zuständig
Flugzeug und Kabine ausführende Fluggesellschaft
Gepäckregeln meist ausführende, bei Umstieg oft erste
Sitzplatzwahl ausführende Fluggesellschaft
Meilen und Status eigenes Programm, wenn Abkommen besteht
Umbuchung verkaufende Fluggesellschaft
Ansprüche bei Störungen ausführende Fluggesellschaft

Kaum eine Angabe auf einem Ticket führt so zuverlässig zu Missverständnissen wie die Flugnummer. Sie sagt, bei wem gebucht wurde, und nicht, wer fliegt, und dieser Unterschied entscheidet über Kabine, Gepäck, Sitzplatz und den Ansprechpartner im Störungsfall.

Was ein Codeshare ist und warum es ihn gibt#

Ein Codeshare ist ein Verkaufsvorgang und kein Flugbetrieb. Eine Fluggesellschaft vergibt ihre eigene Flugnummer an einen Flug, den eine andere durchführt. Für ihr Netz ist das wertvoll: Sie kann Ziele anbieten, die sie nicht selbst bedient, und durchgehende Buchungen über Strecken verkaufen, auf denen sie kein Flugzeug hat.

Dazu kommen zwei weitere Gründe. Nicht jede Fluggesellschaft darf jede Strecke selbst fliegen, und die Vereinbarung ist der Weg, ein Ziel trotzdem im eigenen Flugplan zu führen. Außerdem buchen Firmenkunden und Reisebüros häufig innerhalb eines Programms, und ein Codeshare hält diese Buchungen im eigenen System, auch wenn eine andere Fluggesellschaft fliegt.

Für Reisende entsteht daraus ein Vorteil und eine Unschärfe. Der Vorteil ist die durchgehende Buchung mit allen Ansprüchen, die daran hängen. Die Unschärfe betrifft die Erwartung: Eine Buchung bei einer bestimmten Fluggesellschaft weckt die Erwartung an deren Kabine, deren Service und deren Regeln, und geliefert werden die der ausführenden.

Wer welche Regel bestimmt#

Zwei Fluggesellschaften sind an jedem Codeshare beteiligt: die verkaufende, deren Nummer auf dem Ticket steht, und die ausführende, die das Flugzeug stellt. Fast alle praktischen Fragen richten sich nach der zweiten.

Die Kabine#

Flugzeug, Sitzabstand, Bordverpflegung und Unterhaltung kommen von der ausführenden Fluggesellschaft. An dieser Stelle fällt der Unterschied am stärksten auf, und hier überrascht er am meisten. Bei Langstrecken ist das erheblich, denn zwei Fluggesellschaften derselben Allianz können sich in der Bestuhlung deutlich unterscheiden.

Vor der Buchung lohnt deshalb der Blick darauf, wer fliegt, sobald eine bestimmte Kabine zählt. Die Angabe steht in der Buchungsstrecke, meist klein unter der Flugzeit.

Auch Bordsprache und Personal kommen von der ausführenden Fluggesellschaft. Selten ist das ein Problem, gelegentlich eine Überraschung, etwa wenn Durchsagen in einer anderen Sprache erfolgen als erwartet. Der Flugzeugtyp wechselt gelegentlich zwischen Buchung und Abflug, und bei einem Codeshare erfährt die verkaufende Fluggesellschaft das manchmal später als der Reisende. Die Sitzplatzreservierung verfällt dabei ohne Nachricht.

Gepäck und Sitzplatz#

Gepäckregeln richten sich in der Regel nach der ausführenden Fluggesellschaft. Bei Umsteigeverbindungen gilt häufig die Regel des ersten Abschnitts für die ganze Reise.

Sitzplätze werden meist nur auf der Seite der ausführenden Fluggesellschaft angeboten, und für eine Buchung über die verkaufende braucht es dafür die Buchungsnummer der ausführenden. Diese Nummer steht nicht immer auf der Bestätigung. Sie lässt sich telefonisch erfragen, und ohne sie bleibt die Sitzplatzwahl bis zum Flughafen offen. Mit dieser Nummer lassen sich auf der Seite der ausführenden Fluggesellschaft Sitzplatz, Kontaktdaten und Sonderwünsche an einem Ort pflegen.

Die Buchungsklasse vergibt dagegen die verkaufende Fluggesellschaft. Sie bestimmt die Meilengutschrift im eigenen Programm, und dieselbe Kabine kann je nach Verkäufer unterschiedlich viel wert sein, wie Tarifbedingungen lesen beschreibt.

Verbindungen mit mehreren Codeshares hintereinander verlangen besondere Aufmerksamkeit. Dort kann jeder Abschnitt von einer anderen Fluggesellschaft durchgeführt werden, die Regeln wechseln unterwegs, und jeder Abschnitt gehört einzeln geprüft.

Erinnerungen, Check-in-Hinweise und Änderungen verschickt in der Regel die ausführende Fluggesellschaft, und sie kennt nur die Kontaktdaten, die ihr die verkaufende übermittelt hat. Eine Telefonnummer gehört deshalb auch dort hinterlegt.

Auch die Online-Abfertigung kann haken. Manche Fluggesellschaften lassen den Check-in für Codeshare-Buchungen nicht auf ihrer eigenen Seite zu und verweisen auf die ausführende. Fällt das erst am Abflugmorgen auf, ist die frühe Sitzplatzwahl verloren, und am Flughafen wird die Schlange länger als nötig.

Rechenbeispiel: derselbe Flug, zwei Wege zu buchen#

Ein Flug wird von Fluggesellschaft B durchgeführt und zusätzlich von Fluggesellschaft A unter eigener Nummer verkauft.

Frage Buchung bei A Buchung bei B
Flugzeug und Kabine von B von B
Preis häufig höher häufig niedriger
Sitzplatzwahl über Umweg direkt
Gepäckregel meist von B von B
Meilen nach Programm von A nach Programm von B
Ansprechpartner bei Änderungen A B

Beim Preis liegt der praktische Hinweis. Derselbe Platz ist bei der ausführenden Fluggesellschaft oft günstiger, weil eine Zwischenstufe entfällt. Trotzdem werden Codeshares gebucht, und der Grund steht bei den Meilen: Beim Sammeln in einem bestimmten Programm zählt, wo die Meilen gutgeschrieben werden, wie Luftfahrtallianzen beschreibt.

Bei Umsteigeverbindungen wiegt die Gepäckregel am schwersten. Führt eine Fluggesellschaft mit großzügigem Freigepäck den ersten Abschnitt durch, gilt diese Regel oft für die ganze Reise, und das kann mehr wert sein als der Preisunterschied.

Im Alltag am unangenehmsten ist die Frage des Ansprechpartners. Bei einer Änderung ist die verkaufende Fluggesellschaft zuständig, bei einer Störung die ausführende, und ein Anruf an der falschen Stelle kostet eine Stunde.

Fehlt in der Tabelle noch eine Zeile für den Umstieg. Sobald ein Anschluss im Spiel ist, verschiebt sich das Bild deutlich zugunsten der Buchung bei A, weil dann die durchgehende Buchung mitgekauft wird.

Mit Umstieg sieht das so aus: Den Zubringer fliegt A, die Langstrecke B, und beide stehen als Codeshare auf einem Ticket von A. Verspätet sich der Zubringer, wird auf den nächsten Anschluss umgebucht, das Gepäck läuft durch, und die Mindestumsteigezeit gilt für die ganze Verbindung. Mit zwei getrennten Buchungen, einer bei A und einer bei B, liegt dieses Risiko beim Reisenden, auch wenn jeder der beiden Preise niedriger war. Bei einer Verbindung mit Umstieg ist der Codeshare deshalb fast immer die bessere Wahl, bei einem Einzelflug fast nie, und diese Faustregel deckt die meisten Fälle ab, ohne dass gerechnet werden muss.

Der wichtigste Vorteil: eine Buchung#

Ein Codeshare steht auf einem Ticket. Damit gelten alle Regeln einer durchgehenden Buchung: Mindestumsteigezeit, kostenlose Umbuchung bei verpasstem Anschluss und durchgechecktes Gepäck. Darin liegt der Unterschied zu zwei einzeln gebuchten Flügen derselben Fluggesellschaften, denn zwei Tickets sind zwei Verträge, wie getrennte Tickets beschreibt.

Für knappe Verbindungen gibt das den Ausschlag. Eine Codeshare-Verbindung mit einer Stunde Umsteigezeit ist sicherer als zwei getrennte Tickets mit drei Stunden. Bei Störungen gilt dasselbe: Die Umbuchung erfolgt über die ganze Reise, nicht nur über den Abschnitt, auf dem die Störung entstanden ist.

Der Anspruch auf Betreuung und auf eine mögliche Ausgleichszahlung richtet sich nach der ausführenden Fluggesellschaft und nach dem Abflugort, wie Betreuungsleistungen beschreibt. Der Name auf dem Ticket spielt dabei keine Rolle.

Auch bei der Haftung hilft die eine Buchung. Bei einer durchgehenden Buchung über mehrere Fluggesellschaften haften die Beteiligten für das Gepäck gemeinsam, und der Reisende muss nicht klären, auf welchem Abschnitt ein Stück verloren ging, wie Gepäckhaftung beschreibt.

Familien sollten die Sitzplätze im Blick behalten. Plätze nebeneinander lassen sich bei einem Codeshare oft nur mit einem zusätzlichen Schritt über die ausführende Fluggesellschaft sichern, und ohne diesen Schritt sitzt die Familie verteilt, wie Sitzplatzgebühr beschreibt.

Wo Codeshare stört#

In diesen Fällen bringt die Konstruktion Nachteile:

  • Wenn die Kabine wichtig ist. Die ausführende Fluggesellschaft bestimmt sie, nicht die auf dem Ticket.
  • Bei der Sitzplatzwahl. Sie funktioniert oft nur über einen Umweg.
  • Beim Preis. Derselbe Platz ist direkt häufig günstiger.
  • Bei Prämienbuchungen. Einige Programme schließen Codeshares für Prämien aus.
  • Bei der Kommunikation im Störungsfall. Nachrichten kommen von der ausführenden Fluggesellschaft, und eine Registrierung nur bei der verkaufenden führt dazu, dass sie verspätet oder gar nicht ankommen.
  • In Suchmaschinen. Derselbe Flug erscheint mehrfach mit unterschiedlichen Nummern, und zwei Einträge für dasselbe Flugzeug sehen schnell wie zwei Optionen aus.
  • Bei besonderen Anforderungen, etwa Rollstuhlbegleitung oder besonderer Verpflegung. Die Anmeldung erfolgt bei der verkaufenden Fluggesellschaft und muss an die ausführende weitergegeben werden, und an dieser Übergabe geht sie am häufigsten verloren. Eine zusätzliche Bestätigung bei der ausführenden ist deshalb sinnvoll.

Wann sich ein Codeshare nicht lohnt#

Bei einem einzelnen Flug ohne Umstieg bringt der Codeshare keinen Vorteil. Es gibt keine Kette, die geschützt werden müsste, und der Preis ist direkt meist besser. Werden die Meilen ohnehin bei der ausführenden Fluggesellschaft gesammelt, bringt der Umweg über die verkaufende ebenfalls nichts. Und eine bestimmte Kabine bucht man dort, wo es sie gibt, nach einem Blick darauf, wer fliegt.

Wer auf eine Prämie hinarbeitet, prüft die Regeln des eigenen Programms, bevor ein Codeshare gebucht wird, wie Partner-Prämien beschreibt.

Mit Umstieg dagegen lohnt sich die Konstruktion fast immer. Die durchgehende Buchung ist ihr eigentlicher Wert, und sie ist den Aufpreis meist wert.

Auf sehr kurzen Strecken mit Regionalpartnern wird fast der gesamte Flugplan von Partnern durchgeführt, und die Kabine unterscheidet sich deutlich von der des Hauptunternehmens. Mit dieser Erwartung gibt es keine Überraschung. Ähnlich ist es bei Bahnabschnitten mit Flugnummer: Einige Fluggesellschaften verkaufen Züge unter einer eigenen Nummer, die Buchung ist eine, die Leistung erbringt ein anderes Unternehmen, und die Regeln dafür kommen aus dem Bahnverkehr.

Was am Flughafen gilt#

Eingecheckt wird bei der ausführenden Fluggesellschaft. Ihre Schalter stehen im Terminal, ihre Automaten kennen die Buchung, und ihre Bordkarte wird ausgestellt. Auf der Anzeigetafel steht ebenfalls ihre Flugnummer, und die Suche nach der eigenen Nummer bleibt dort oft vergeblich.

Der Hinweis auf die durchführende Fluggesellschaft steht auf der Bordkarte und in der Buchungsbestätigung, dort meist in kleiner Schrift unter dem Flugabschnitt. Er ist der schnellste Weg, die richtige Schlange zu finden. Bei Zweifeln hilft auch ein Blick auf die Flugnummer selbst: Sehr hohe Nummern deuten häufig auf einen Codeshare hin, weil die eigenen Flüge niedrigere Nummern tragen.

Bei Störungen ist die ausführende Fluggesellschaft der Ansprechpartner. Sie hat das Personal vor Ort, und sie entscheidet über die Umbuchung, wie Flug ausgefallen, was jetzt beschreibt.

Bei mehreren beteiligten Fluggesellschaften lohnt eine kurze Notiz vor der Reise: welche Nummer bei welchem Abschnitt gilt, wo eingecheckt wird und welche Buchungsnummer wohin gehört. Zwei Zeilen genügen und ersparen am Reisetag jede Suche. Auf einer regelmäßig geflogenen Strecke sind die beteiligten Unternehmen nach zwei Reisen bekannt, und gebucht wird danach direkt dort, wo es am günstigsten ist.

Die Flugnummer sagt, wer verkauft hat. Was auf der Reise passiert, bestimmt die Fluggesellschaft, die fliegt, und mit diesem Satz im Kopf findet sich jede Antwort in der richtigen Reihenfolge.

Die häufigsten Fehler#

  • Die Flugnummer für das Flugzeug halten. Wer fliegt, steht klein in der Buchungsstrecke und auf der Bordkarte.
  • Am falschen Schalter anstehen. Eingecheckt wird bei der ausführenden Fluggesellschaft.
  • Die Sitzplatzwahl vergessen. Ohne die Buchungsnummer der ausführenden bleibt sie bis zum Flughafen offen, und die Nummer lässt sich telefonisch erfragen.
  • Bei Störungen die verkaufende ansprechen. Betreuung und Ansprüche richten sich an die ausführende Fluggesellschaft.
  • Kontaktdaten nur bei der verkaufenden hinterlegen. Änderungen und Check-in-Hinweise verschickt meist die ausführende Fluggesellschaft, und ohne ihre Kontaktdaten kommen sie nicht an.
  • Einen einzelnen Flug über den Codeshare buchen. Direkt ist derselbe Platz meist günstiger.
  • Prämienregeln nicht prüfen. Einige Programme schließen Codeshares aus, und das zeigt sich erst bei der Suche nach einer Prämie.

Verwandte Themen#

Häufige Fragen

Was ist ein Codeshare?
Eine Fluggesellschaft verkauft Plätze auf dem Flug einer anderen unter eigener Flugnummer. Auf dem Ticket steht die eine, im Flugzeug sitzt man bei der anderen.
Woran erkenne ich einen Codeshare?
An dem Hinweis, der Flug werde durchgeführt von einer anderen Fluggesellschaft. Er steht in der Buchungsstrecke und auf der Bestätigung, oft klein.
Welche Gepäckregeln gelten?
In der Regel die der ausführenden Fluggesellschaft, bei Umsteigeverbindungen oft die des ersten Abschnitts. Diese Frage entscheidet über Freigepäck und Gebühren.
Wo checke ich ein?
Bei der ausführenden Fluggesellschaft, also dort, wo das Flugzeug herkommt. Die Buchungsnummer der verkaufenden Fluggesellschaft passt dort nicht immer.
Zählen Meilen im eigenen Programm?
Meist ja, wenn ein Abkommen besteht. Die Höhe richtet sich nach der Buchungsklasse und nach den Regeln des eigenen Programms, nicht nach dem Logo auf dem Ticket.
Gilt mein Status im Codeshare?
Der Status wirkt gegenüber der ausführenden Fluggesellschaft, soweit sie ihn anerkennt. Innerhalb einer Allianz ist das üblich, außerhalb selten.
An wen richte ich eine Beschwerde?
Für Ansprüche aus Störungen an die ausführende Fluggesellschaft. Für Fragen zur Buchung an die, bei der gebucht wurde.
Ist ein Codeshare eine Buchung?
Ja, solange alle Abschnitte auf einem Ticket stehen. Das ist der entscheidende Unterschied zu zwei getrennt gebuchten Flügen.
Kann ich Sitzplätze wählen?
Häufig nur auf der Seite der ausführenden Fluggesellschaft. Wer dort keinen Zugriff hat, wählt am Flughafen oder gar nicht.
Warum gibt es Codeshares überhaupt?
Sie erlauben es, Strecken anzubieten, die nicht selbst geflogen werden. Für Reisende entsteht daraus ein größeres Netz mit durchgehenden Buchungen.
Ist ein Codeshare teurer?
Nicht grundsätzlich. Häufig ist derselbe Platz bei der ausführenden Fluggesellschaft günstiger, weil eine Zwischenstufe entfällt.
Was ist bei Prämienbuchungen zu beachten?
Einige Programme schließen Codeshares für Prämien aus. Dann ist der Flug nur über die ausführende Fluggesellschaft buchbar.

Quellen und Einordnung

Redaktioneller Hinweis Dieser Beitrag ist eine allgemeine Einordnung und keine Steuer-, Rechts- oder Finanzberatung. Regeln und Produktbedingungen ändern sich. Prüfe vor einem Antrag immer die aktuelle Quelle.
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